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Fortbildung
Notfälle bei Patienten mit Ventricular Assist Devices und Patienten mit Hirnschrittmacher
Wir danken Dr. Gerrit Müntefering für das Bild

In userer nächsten Fortbildung in Troisdorf kümmern wir uns um Patienten mit Ventricular Assist Devices (VAD) und Patienten mit Hirnschrittmacher. Ziel dieser Therapien ist es, die Lebensqualität dieser Patienten zu erhöhen. Sie leben nicht in Spezialeinrichtungen, sondern mitten unter uns, und ihre Zahl wächst. Es ist inzwischen nicht unwahrscheinlich, dass wir auch im Notarztdienst diesen Patienten begegnen.

Da es in Deutschland zu wenig Spenderherzen gibt können Herzunterstütungssysteme, sogenannte  Ventricular Asisist Devices (LVAD, RVAD, BiVAD) oder ein totales Kunstherz (TAH) die Zeit bis zur Transplantation überbrücken. Komplikationen die uns im Notarztdienst begegnen können sind Fehlfunktionen, Thrombembolien, Blutungen, Infektionen und Rechtsherzversagen.

Indikationen für die Implantation von Hirnschrittmachern sind Bewegungsstörungen (z.B. Morbus Parkinson, Dystonien) aber auch psychiatrische Erkrankungen. Das Steuergerät wird im Bereich der Brust oder des Oberbauches implantiert. Doch was ist bei der Notfallbehandlung solcher Patienten zu beachten? Kann die Defibrillation schaden? Können neurologische Phänomene durch Fehlfunktionen hervorgerufen werden? Diese und andere Fragen werden wir in unserer Fortbildung beantworten.

(Für das Bild Bedanken wir uns bei Dr. Gerrit Müntefering)

Termin:
Mittwoch 7. März 2018 18:00 bis 20:30 Uhr



Veranstaltungsort:
Feuer- und Rettungswache Troisdorf
- Ausbildungsraum -
Larstr. 2
53844 Troisdorf


ACHTUNG: Veranstaltungsort ist TROISDORF (Link zu Google-Maps)


Referent:
Dr. Torsten Bähner
Chefarzt der Abteiling für Anästhesie und Intensivmedizin, St. Nikolaus Stifts-Hospital Andernach

Prof. Dr. Ulrich Wüllner
Leitender Oberarzt, Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Bonn

Die Veranstaltung ist von der Ärztekammer Nordrhein mit 4 Fortbildungspunkten zertifiziert und kann für Notärztinnen / Notärzte und das Rettungsdienstfachpersonal nach § 5 RettG anerkannt werden.


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Fortbildungspflicht auch für Notärzte (§5 RettG NRW)
Für nichtärztliches Rettungsdienstpersonal besteht in NRW schon seit längerem eine Fortbildungspflicht von mindestens 30 Sunden im Jahr. Mit der Novellierung des Rettungsdienstgesetzes in Nordrhein Westfalen (RettG NRW) im März 2015  sind nun auch Notärztinnen und Notärzte gesetzlich zur fachspezifischen Fortbildung im Rettungsdienst verpflichtet.  Inhalt und Umfang der Fortbildungspflicht sollen laut §5 RettG NRW die Ärztekammern regeln, dieses ist im Frühjahr 2016 geschehen. Die im Rettungsdienst tätigen Ärztinnen und Ärzte müssen in einem Zweijahreszeitraum mindestens 20 Fortbildungspunkte nachweisen um in Nordrhein-Westfalen als Notärztin/Notarzt tätig sein zu dürfen. Der erste Zweijahreszeitraum endet im April 2018. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter folgenden Link:

Artikel aus dem Rheinischen Ärzteblatt zur Fortbildungspflicht für Notärzte (PDF-Format)

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Die Fortbildungen im Notarztdienst Troisdorf - Königswinter/Bad Honnef finden vier- bis fünfmal im Jahr statt. Wenn sie regelmäßig über diese Veranstaltungen informiert werden möchten, geben Sie einfach Ihre e-Mail-Adresse an, wir senden Ihnen dann gerne zu jedem Termin Informationen zu.

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